Teil 1 Nabring – Nyncke

Nabring, Lars

Wer lange genug schwimmt kommt irgendwann auch an`s Land.

Nagel, Sonja

Was für den Menschen zu hoch ist, erniedrigt er zu handlichen Päckchen.

Naisbitt, John

Wir ertrinken in Informationen und hungern nach Wissen.

Nash, Ogden

Dass man älter wird, erkennt man an den vielen Gesichtern, die einen an einen erinnern. 

Navratilova, Martina

Alter spielt sich im Kopf ab, nicht auf der Geburtsurkunde.

Der Augenblick des Sieges ist viel zu kurz, als dass es sich lohnte, allein dafür zu leben.

Nazianz, Gregor von

Keiner von uns ist einzig für sich auf der Welt, er ist auch für alle andern da.

Neal, Patricia

Ein Meister kann dir sagen, was er von dir erwartet. Ein Lehrer aber erweckt deine eignen Erwartungen. 

Nehru, Jawaharlal

(1889 – 1964) indischer Politiker

Die schrecklichsten aller Mauern sind die in den Hirnen der Menschen.

Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.

Neill, Alexander Sutherland

Die Lösung für die Menschheit liegt in der richtigen Erziehung der Jugend, nicht in der Heilung von Neurotikern.

Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.

Nepos, Cornelius

Der Begleiter des Ruhms ist der Neid.

Nesten, Hermann

Das Maß ist die Tugend des Menschen, das Unmaß sein Laster.

Nestreu, Johann

Wenn alle Stricke reißen, häng ich mich auf. 

Netzer, Ewald

Eifersucht ist eine Krankheit die nur vom Patienten selbst geheilt werden kann.

Neudeck, Katharina

Ich weiß, dass Gott uns trägt. Er hält, was er versprochen hat.

Neuert, Hans-Christoph

Beschenkt zu werden ist noch schwerer, als selbst zu schenken.

Eine große Liebe besteht auf Persönlichkeit.

Ein Mensch ist groß, wenn er größer ist als sein Schicksal.

Stolz zeigt deine durchlittenen Enttäuschungen, Überheblichkeit die, die dir noch bevorstehen.

Neumann, Ursula

Wenn die Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel. 

Neuss, Wolfgang

Heut‘ mach ich mir kein Abendbrot, heut‘ mach ich mir Gedanken.

Nicht so viel machen – lieber sagen, was man machen wollte.

Nevelson, Louise

Wahre Stärke ist zart.

Newman, John Henry

(1801-1890) englischer Theologe

Leben heißt sich wandeln; und vollkommen sein heißt sich oft gewandelt haben.

Wer meint, dass der Gottesdienst nur in der Kirche zuhause ist, braucht eigentlich nicht in die Kirche zu gehen.

Newton, Isaac, Sir

Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit gegen die vernunftlosen Geschöpfe.

Was wir wissen, ist ein Tropfen – Was wir nicht wissen, ein Ozean.

Wenn ich weiter als andere gesehen habe, dann nur deshalb, weil ich auf der Schulter von Giganten stand.

Wer nur halb nachdenkt, der glaubt an keinen Gott, wer aber richtig nachdenkt, der muss an Gott glauben.

Nheim, Ku

Wer essen will, darf den Koch nicht beleidigen.

Nicolson, Harold George

Die ständige Erneuerung der Natur hilft uns ein wenig über die Schrecken des eigenen Verfalls hinweg.

Opposition ist die Kunst, etwas zu versprechen, was die Regierung nicht halten kann.

Niederreuther, Thomas

Am glücklichsten ist der Mensch immer nur kurz vorher.

Aus dem Worte Fortschritt hören die meisten Menschen weniger Arbeit heraus.

Niefer, Werner

Imagepflege ist keine Lackpflege, kein Aufpolieren von Oberflächenglanz, sondern eine Frage der Qualität der ganzen Konstruktion. www.progressio-consulting.de

Nielson, Gunda

Freunde sind Menschen mit weitem Herzen. Sie wagen einen Blick hinter die Fassaden.

Nieritz, Gustav

Alles, was wir wirklich lieben, ist unersetzlich, und alles, wofür Ersatz nur denkbar ist, haben wir niemals wahrhaftig geliebt.

Nikias

(470-413 v. Chr.) Politiker aus Athen

Menschen, die friedlich leben, werden nicht von Trommeln wach, sondern von den Hähnen.

Nilber

Wenn keiner führt, leiden alle

Nin, Anais

Unser Größerwerden lähmt unsere Mitmenschen nicht, es regt sie vielmehr an, es inspiriert sie.

Nolde, Emil

Die Gottheit lässt sich nicht photographieren. Die Wissenschaft bedauert dies sehr.

Nordhoff, Heinrich

Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.

Nosbusch, Desirée

Ich trage keine Pelzmäntel, weil ich nicht will, dass meinetwegen Tiere sterben müssen. Also ist es nur konsequent, dass ich auch kein Fleisch esse.

Nossack, Hans Erich

Ein Zeitalter, das so einseitig auf die Erhaltung des Daseins aus ist wie das unsere, vermag nicht einmal mehr von Erfüllung zu träumen.

Novak, Michael

Die Tradition lebt, weil immer wieder junge Leute kommen, die ihren Zauber erfassen und ihr neuen Glanz verleihen.

Nowaczynski, Adolf

Aus Missgunst verzichten wir selbst auf den eigenen Vorteil – sind wir uns nur des Schadens unseres Nächsten gewiss.

Nyncke, Gerlinde

Du sollst Vater und Mutter ehren, aber deine Kinder auch.

Grübeln ist gedankliche Selbstzerfleischung.