Nachrufe Teil 3

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. Friedrich Nietzsche

Die Liebe hört nie auf. Die Bibel, 1. Korinther 13

Die Liebe ist stärker als der Tod, nicht verloren, nur vorausgegangen. Michelangelo

Die Liebe währet ewiglich! Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.

Die Liebe hat keine Grenzen, die Liebe endet nie. Thich Nhat Hank

Die schönste Zeit meines Lebens war an deiner Seite. Nun bist du nach tapferem, schweren Kampf von mir gegangen, befreit von einem unsagbaren, langen Leiden. Ich behalte dich in Erinnerung, so wie du immer warst, eine liebenswerte, temperamentvoll, rheinische Frohnatur.

Die Sonne soll nicht mehr dein Licht sein am Tage,
und der Glanz des Mondes soll dir nicht mehr leuchten,
sondern der HERR wird dein ewiges Licht
und dein Gott wird dein Glanz sein.
Deine Sonne wird nicht mehr untergehen
und dein Mond nicht den Schein verlieren;
denn der HERR wird dein ewiges Licht sein,
und die Tage deines Leidens sollen ein Ende haben. Die Bibel Jesaja 60,19f

Die Spuren deiner Worte,
die Spuren deiner Umarmungen,
die Spuren deines Lachens.
Niemand kann sie uns auslöschen.

Die Spuren deines Lebens,
deiner Hände Werk
und die Zeit mit dir werden
stets in uns lebendig sein.

Die Stimme der Freundschaft in der Not zu vernehmen ist das Göttlichste, was dem Herzen widerfahren kann.

Die Todesstunde kam zu früh, doch Gott der Herr, bestimmte sie.

Die Welt dreht sich weiter!

Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

Die Zeit heilt nicht die Wunden, sie lehrt nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.

Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Die Bibel, Markus 1,15

Die Zeit lässt die Trauer verblassen und zurück bleiben schöne Erinnerungen.

Die Zeit vergeht, die Erinnerung bleibt.

Drei Dinge überleben den Tod. Es sind Mut, Erinnerung und Liebe. Ann Morrow Lindbergh

Du bist ins Leere verschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur hinterlassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild. Rabindranath Tagore

Du bist nicht mehr in unserer Welt, aber immer in unseren Herzen.•

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

Du bist nur auf der anderen Straßenseite!

Du bist von uns gegangen, aber nicht aus unseren Herzen.

Du bringst nichts mit in die Welt, du nimmst nichts mit hinaus, lass eine gold’ne Spur im alten Erdenhaus.

Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet, hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt. Herbert Grönemeyer

Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Schmerzlich war’s vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Dein gutes Herz, es schlägt nicht mehr, dein Platz im Haus ist still und leer. Hab‘ tausend Dank für deine Müh‘, vergessen werden wir dich nie.

Du Herr bist meine Zuversicht, so ruf, dann hast du in den Schutz des Allerhöchsten dich gestellt. Die Bibel, Psalm 90

Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland: Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand, in Gottes Hand. Ludwig Uhland

Du kannst Tränen vergießen, weil er gegangen ist, oder Erinnerungen pflegen und sie in dir weiterleben lassen. Du kannst weinen und deinen Geist verschließen, leer sein und dich von allem abwenden, oder du kannst tun, was er sich für dich heute gewünscht hätte: Lieben, Leben und nach vorn schauen ohne das hinter dir Liegende zu vergessen.

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft. Was du an Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein, was wir an dir verloren haben, das wissen wir nur ganz allein.

Du siehst die Firma nicht mehr blühen, in der du einst so froh geschafft, du siehst die Kinder nicht mehr sprühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft. Schlaf‘ nun in Frieden, ruhe sanft, und hab‘ für alles lieben Dank!

Du warst im Leben so bescheiden, schlicht und einfach lebtest du, mit allem warst du stets zufrieden, hab‘ Dank und schlaf in stiller Ruh‘.

Du warst so treu und herzensgut und musstest doch so schwer leiden, doch jetzt ist Friede, Licht und Ruh, so schmerzlich auch das Scheiden.

Eigentlich war alles selbstverständlich, dass wir miteinander sprachen, gemeinsam nachdachten, zusammen lachten, weinten, stritten und liebten. Eigentlich war alles selbstverständlich – nur das Ende nicht.

Ein einzelner Mensch der fehlt in der Welt, doch genau dieser Mensch hat unser leben erhellt.

Ein erfülltes Leben hat in Frieden seine Vollendung gefunden.

Ein erfülltes Leben ist zu Ende gegangen.

Ein großer Aufwand, schmählich, ist vertan. Johann Wolfgang von Goethe – Faust 2

Ein guter edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück.

Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Gott hilf uns, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird vieles anders sein.